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Mittelerde - Aktuelles Manuskript:  Arthedain
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Arthedain
Das Agrarland Arthedain war die größte verbliebene politische Einheit des früheren Königreiches Arnor. Die Erben Isildurs kämpften einen verzweifelten Überlebenskampf gegen Angmar und die Macht des Hexenkönigs. Die Stärke der Dúnedain nahm von Tag zu Tag ab, und die Hohen Menschen von Fornost waren nur noch die verblassten Schatten ihrer Ahnen, der edlen Menschen von Númenor.

Innerhalb der allmählich schrumpfenden Grenzen hatte sich mit der Zeit Unruhe breit gemacht: Der Adel wurde gierig, hortete seine Reichtümer und befestigt seine Landsitze. Die mächtigeren Familien murrten unter dem Joch königlicher Autorität und strebten nach mehr Autonomie. Der König wiederum war bemüht, Arthedain zusammenzuhalten, während er ein Auge auf die Grenzen hatte, ob sich eine Invasion von Angmar oder Rhudaur ankündigte.

Die königliche Macht wurde kontrolliert von einem Rat, der sich zusammensetzte aus Mitgliedern der einflussreichsten Adelsfamilien des Landes. Der König war in Dingen der Gesetzgebung und der Rechtsprechung die oberste Autorität, aber der Adel trug einen großen Teil der Verantwortung für die organisation des Alltagslebens.

Die Bevölkerung Arthedains bestand größtenteils aus Menschen rein dúnadaischer Abstammung. Arthedain war die Heimat der Getreuen von Númenor, vielleicht das letzte Land der Menschen, in dem die Valar nach elbischer Sitte verehrt wurden. Die königliche Familie unterhielt enge Verbindungen zu Elrond und dem Haus von Imladris, in der Hoffnung, dass Elben und Menschen eines Tages gemeinsam in einer Welt frei vom Schatten Mordors leben könnten.

Nach dem Zerfall von Angmar blühte Arthedain erneut auf, bis es zusammen mit Cardolan und Rhudaur dem Reiche Arnor angeschlossen wurde.

Seit dem Ende des Ringkrieges gehörte Arnor zum wiedervereinigten Königreich und das ehemalige Arthedain gewann wieder an Bedeutung, da das restaurierte Annuminas zur Sommerresidenz des Königs erkoren wurde. Von hier aus regierte der König das Reich während der heißen Gondorianischen Sommertage, wodurch die Stadt enorm an Zulauf gewann und größer wurde, als sie in ihrer numenorischen Glanzzeit je war.

 

 
 
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