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Mittelerde - Aktuelles Manuskript:  Lorien
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Geländeerhebungen: Höchste= 800m, Niedrigste= 200m
   


Lorien
Das wunderschönste und geheimnisvollste Elbenreich liegt in dem idyllischen Waldreich von Lorien, gegründet von Galadriel und Celeborn nach der Zerstörung von Eregion. Nichts Böses betritt den Goldenen Wald, denn er bewahrt die Zeitlosigkeit und die Schönheit von Eldamar.

Ursprünglich hieß er Laurelindorinan (Tal des singenden Goldes), dann wurde der Name des Reiches zuerst auf Lothlorien (Traumblume) und schließlich auf Lorien (Traum) verkürzt.

Die Grenzen des Königreichs werden durch einen großen Wald von Mallornbäumen an den Ufern der Flüsse Anduin und Celebrant festgelegt. Einheimische Nordmenschen glauben, das Land sei die Heimat grausamer Zauberei, und sie machen einen großen Bogen darum. Die Elben tun nichts, um diesen Eindruck zu zerstreuen, denn sie schätzen ihre Ungestörtheit sehr hoch. Das letzte Mal, dass eine Heerschar aus Lorien auszog, war im Jahre 1410 des Dritten Zeitalters auf Bitten Elronds, um gegen die Streitmacht des Hexenkönigs anzutreten.

Heute verlassen nur wenige Elben den Schutz des Waldes, und dann auch nur, um ihre Verwandten in Lindon oder im Düsterwald zu besuchen, oder ihre letzte Reise über das große Meer vorzubereiten. Außenstehende schickt man unbehelligt fort, nur Orks bereitet man ein gewaltsames Willkommen. Wer jedoch die Freundschaft des Fürsten und der Fürstin des Waldes genießt, kann sicher das Reich der Elben betreten.

Lorien ist ein besonderer Ort der Heilung und der Magie, der in Mittelerde seinesgleichen nicht findet, ausgenommen höchstens Imladris (Bruchtal). Die Zeit vergeht hier nicht gleichmäßig, selbst ohne den Einfluss von Galadriels Elbenring Nenya.

Unter den sorgfältig gepflegten Mallornbäumen gibt es zahlreiche Gärten mit wunderschönen Blumen und machtvollen Kräutern. Die Elben selbst leben hoch über dem Boden auf Plattformen, die den Menschen als Fletts bekannt sind.


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