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Mittelerde - Aktuelles Manuskript:  Mordor
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Mordor
Der Name keines anderen Landes beschwört so viel Furcht herauf wie der von Mordor. Selbst Angmar und der Düsterwald können nicht jenes Grauen erzeugen, das man mit der öden vulkanischen Ebene von Gorgoroth und den trockenen Flächen von Nurn verbindet.

Wie in elbischen Liedern berichtet war Mordor in längst vergangener Zeit ein angenehmes grünes Land, so fruchtbar wie Ithilien. Aber die Vulkanausbrüche des Orodruin in der Mitte des Zweiten Zeitalters nach der Erschaffung des Einen Ringes durch Sauron verwandelten die Ebene von Gorgoroth in eine trockene Wüstenei. Die heute als Nurn bekannte Region ist nicht so trostlos wie Gorgoroth, aber die Gefahren der Durchquerung der Auswürfe des Orodruin hindern daran, die Eisenbergwerke und Felder um das Nûrnenmeer herum auszubeuten.

Um Mordor herum waren bereits im Zweiten Zeitalter mehrere gondorianische Garnisonen errichtet worden, die sicherstellen sollten, dass die Horden Mordors nie wieder den Westen behelligen würden. Die orkische Bevölkerung wuchs jedoch, schon als die Könige die Garnisonen allmählich verkleinerten, um Truppen für die unmittelbar anstehenden Feldzüge zur Verfügung zu haben.

Mordor wurde nach dem Sturz Saurons durch Isildur ein Territorium Gondors, aber es blieb unausgebeutet. Der Mangel an leicht erreichbaren Bodenschätzen ließ das Interesse an der Region weitgehend erkalten, und die meisten Könige gaben sich damit zufrieden, eine kleine Garnison in der Wüstenei zu stationieren, um über Saurons Hinterlassenschaft zu wachen. Überfälle der Orks zu dieser Zeit waren häufig und die Menschen waren nur in den Zitadellen der Dúnedain sicher. Reise- und Handelsverkehr zwischen den Festungen fand nur mit großen und gut bewachten Karawanen statt.

In Mordor erreichte der Dunkle Herrscher im verlauf des Dritten Zeitalters den Gipfel seiner Macht. Er sammelte eine der gewaltigsten Armeen um sich, die Mittelerde je gesehen hatte, um Gondor endgültig zu zertreten. Doch die Entscheidungen des Weißen Rates und der Mut der beiden Hobbits Frodo und Sam durchkreuzten diese Pläne: Sauron wurde endgültig vernichtet und Barad-dûr zerbrach.

Die Länder Nurn und Khand wurden befriedet und König Elessar gab ihnen ganz Mordor zu eigen. Die Zitadellen rund um Mordor wurden jedoch wieder besetzt, um auch die letzten Diener des Dunklen Herrschers zu vertreiben und am Übergang nach Gondor und Ithilien zu hindern.

Viele Jahrzehnte nach der Vernichtung des Dunklen Herrschers und dem Verlöschen des Orodruin wandelte sich die Hochebene von Gorgoroth im Vierten Zeitalter allmählich wieder in eine grüne Grassteppe: anfangs spärlich bewachsen, später ähnlich den Weiden von Rohan. Viele Menschen aus dem Süden kamen hierher, um sich niederzulassen und eine blühende Landwirtschaft aufzubauen.

Heute wird reichlich Handel mit Gondor getrieben und Mordor ist eine der großen Kornkammern des wiedervereinigten Königreiches geworden.



 

 
 
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