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Mittelerde - Aktuelles Manuskript:  Anfalas
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Geländeerhebungen: Höchste= 1300m, Niedrigste= 0m
   


Anfalas

Fälschlich auch Drúwaith Iaur (Altes Puckelland) genannt, ist Anfalas die unbedeutendste von Gondors ursprünglichen Provinzen unter der Herrschaft Elendils. Am dichtesten besiedelt sind die Küste und das Tal des Flusses Morthond. Nur wenige haben sich in der Wildnis von Anfalas niedergelassen: zumeist Bergleute, die in den westlichen Ausläufern des Weißen Gebirges nach Gold schürfen.

Gold ist der Hauptgrund, warum Gondor weiterhin Interesse an dem Gebiet hat, denn es kommt nirgendwo sonst in den Grenzen gondorianischer Vorherrschaft vor. Frühere Lordprotektoren waren diplomatisch genug, den König davon zu überzeugen, den Dunländern ihre eigene abhängige Monarchie zu gewähren. Anstelle von Steuern führen sie einen jährlichen Tribut nach Minas Anor ab, der normalerweise aus Arbeit in den Bergwerken und für Gondors Armee besteht.

Anfalas ist ein felsiges, vom Wind gepeitschtes, unfruchtbares Land. Seit dem Zweiten Zeitalter haben Númenórer und Elben hier gebaut. Mit dem Aufstieg Gondors jedoch verschob sich der Brennpunkt der Macht weiter nach Osten, und Anfalas verwandelte sich allmählich in eine Ansammlung von Fischerdörfern und Handelsaußenposten. Die größte dieser Ansiedlungen ist die Stadt Haerlond, erbaut auf den Ruinen einer númenórischen Burg auf der Spitze von Kap Andrast. Sie dient als Wegstation für den Schiffsverkehr zwischen Gondor und dem Norden, denn nur wenige Schiffe umfahren das gefährliche Kap unbeschadet, so dass hinterher meist Reparaturen oder Nachschub nötig sind.

Nur eine einzige númenórische Zitadelle ist noch intakt, doch sie spielt eine besondere Rolle in Gondor: die Festung Tharagrond. Sie war zur Zeit des Untergangs von Númenor eine königliche Festung unter der Herrschaft des anmaßenden Königs Ar-Pharazôn. Doch der Herr von Tharagrond hatte Mitleid mit den Getreuen und bot ihnen Zuflucht an. Im Austausch für diese Güte setzte Elendil den Herrn zu einem Fürsten im Reiche Gondor ein, im eigenen Land keiner Aufsicht unterworfen und nur dem König selbst Rechenschaft schuldig.

Tharagrond ist seither der letzte Zufluchtsort der Schwarzen Númenórer nördlich von Umbar. Auch wenn ihre Blutlinien mittlerweile völlig mit denen der Dúnedain vermischt sind, geben sich die Fürsten von Tharagrond noch immer Namen in Adûnaisch. Ihre guten Beziehungen zu Gondor machen sie zu eingeschworenen Feinden der übrigen Schwarzen Númenórer.

In den verkrüppelten Wäldern des rauen Hochlands von Anfalas lebt eine große Gruppe von Drúedain. Diese schüchternen Leute nehmen niemals Kontakt mit den Dunländern auf, und schon gar nicht mit den Gondorianern. Nur wenig ist über sie bekannt, außer dass sie mit den Wasa des Grauen Waldes und den Beffraen von Minhiriath verwandt sind. Sie scheinen Nachkömmlinge der Priesterkaste der Daen Coentis zu sein, deren Monumente noch immer überall in Gondor zu finden sind. Sie haben nichts, womit sie Handel treiben könnten, und ihre primitive Kultur dämpft das Interesse gondorianischer Kaufleute und Gelehrter, mehr über sie zu erfahren. Die Bergleute berichten, sie seien ausgezeichnete Jäger und verteidigten ihre Gebiete mit erschreckender Wildheit.



 

 
 
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