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Mittelerde - Geschichte

as Vierte Zeitalter war das Zeitalter der Herrschaft der Menschen.
Viele Jahre des Friedens und der Harmonie folgten auf das Ende des Ringkrieges. Nach dem Dahinscheiden von König Elessar regierten seine Söhne und Enkel das Land weise, bis viele hundert Jahre später wieder eine Zeit der politischen und sozialen Unruhen kam.

Nordwest-Mittelerde, bekannt als "der Westen" umfasste zu dieser Zeit die Länder nördlich von Umbar, westlich des Meer von Rhûns und südlich und östlich des großen Meeres. Mit dem Dahinscheiden von Sauron gerieten seine Diener in komplette Unordnung. Die meisten der Orks und Trolle verstreuten sich und viele verbargen sich in den Bergen, in ihren dunklen Behausungen, dort wo sie hergekommen waren.
Ohne starke Führer bekämpften sich diese Rassen gegenseitig und ihre Zahl wurde kontinuierlich geringer. Gerüchte über den Untergang des dunklen Herrscher verbreiteten sich jedoch schnell über ganz Mittelerde und viele böse Herrscher und dunkle Gestalten waren darauf begierig, das Machtvakuum zu füllen.

Das frühe Vierte Zeitalter jedoch war eine Zeit, in der alle anderen freien Völker langsam aber sicher für immer von Mittelerde verschwanden. Die Elben begannen in großer Anzahl nach Westen auszuwandern und viele ihrer alten Wohnstätten wurden verlassen. Jene die blieben wanderten in kleinen Gruppen umher und viele von ihnen gingen in den fernen Osten. Der verbliebenen Waldelben zogen sich in gut ausgebaute Festungen im Norden des Düsterwaldes zurück. Sich von den Angelegenheiten der Außenwelt abschottend,
zogen sich die Zwerge in ruhige Bastionen in jedem abgelegenen Hügel und Berg zurück, den sie finden konnten. Die Hobbits blieben weiterhin unbehelligt in ihrem abgeschotteten Land und viele Menschen vergaßen ihre Existenz mit der Zeit.

Doch die Expansion des wiedervereinigten Königreiches konnte nicht ewig weitergehen. Interne Unruhen und Grenzkonflikte mit Reichen wilder Menschen ließen das Königreich in zwei Teile zerbrechen. Fortan nannte man sie nur noch die "Zwillingsreiche". Die Kontrolle über die angrenzenden Mächte und Reiche ebbte mit der Zeit ab. Die Zeit um 1000 sah das Auferstehen neuer Nationen: Neue Menschenreiche die ein gemeinsames Ziel hatten, jedoch nicht verbündet waren. Isolierte Freie Völker die versuchten die Menschen zu vertreiben und ihre alten Länder wieder zu erlangen und Bastionen von Dienern des Dunklen, welche sich wieder unter einem gemeinsamen Ziel vereinten. Die Zeit war reif für einen mächtigen Führer, der eines der beiden Königreiche regierte um den alten Glanz dieser Reiche wieder herzustellen oder eine Allianz zu bilden um die Freien Völker zu befrieden. Wie es auch kommen sollte, eines war sicher:

Die absolute Herrschaft der menschlichen Rasse, ein für alle mal...

Jahresübersicht:   

1422
Mit Beginn dieses Jahres begann in der Zählung der Jahre im Auenland das Vierte Zeitalter; aber die Jahre der Auenland Zählung wurde weitergezählt.
1427
Willi Weißfuß tritt zurück. Samweis wird zum Bürgermeister des Auenlandes gewählt. Peregrin Tuk heiratet Dietmute aus Lang-Cleeve. König Elessar gibt einen Erlass heraus, dass Menschen das Auenland nicht betreten dürfen, und er macht es zu einem Freien Land unter dem Schutz des Nördlichen Szepters.
1430
Faramir, Peregrins Sohn, geboren.
1431
Goldlöckchen, Tochter von Samweis, geboren.
1432
Meriadoc, genannt der Prächtige, wird Herr von Bockland. Große Geschenke werden ihm von König Éomer und Frau Èowyn von Ithilien gesandt.
1434
Peregrin wird der Tuk und Thain. König Elessar ernennt den Thain, den Herrn von Bockland und den Bürgermeister zu Ratsherren des nördlichen Königreichs. Meister Samweis wird zum zweiten Mal zum Bürgermeister gewählt.
1436
König Elessar reitet nach Norden und wohnt eine Zeitlang am See Evendim. Er kommt zur Brandywein-Brücke und begrüßt dort seine Freunde. Den Stern der Dunedain gibt er Meister Samweis, und Elanor wird Ehrenjungfrau von Königin Arwen.
1441
Meister Samweis wird zum dritten Mal Bürgermeister.
1442
Meister Samweis, seine Frau und Elanor reiten nach Gondor und bleiben ein Jahr dort. Meister Tolman Hüttinger wird stellvertretender Bürgermeister.
1448
Meister Samweis wird zum vierten Mal Bürgermeister.
1451
Elanor die Schöne heiratet Fastred aus Grünholm auf den Weiten Höhen.
1452
Die Westmark, von den Weiten Höhen bis zu den Turmbergen, wird als ein Geschenk von König Elessar dem Auenland angegliedert. Viele Hobbits ziehen dorthin.
1454
Elfstand Schönkind, Sohn von Fastred und Elanor, geboren
1455
Meister Samweis wird zum fünften Mal Bürgermeister. Auf seine Bitte ernennt der Thain Fastred zum Verwalter der Westmark. Fastred und Elanor schlagen ihren Wohnsitz in Untertürmen auf den Turmbergen auf, wo ihre Nachkommen, die Schönkinds von den Türmen, viele Generationen lebten.
1463
Faramir Tuk heiratet Goldlöckchen, Samweis´ Tochter.
1469
Meister Samweis wird zum siebten und letzten Mal, da er 1476, bei Ablauf seiner Amtszeit, sechsundneunzig Jahre alt ist.
1482
Tod von Meister Samweis´ Frau Rose am Mittjahrstag. Am 22. September reitet Meister Samweis von Beutelsend fort. Er kommt zu den Turmbergen und wird zuletzt von Elanor gesehen, der er das Rote Buch übergibt, das später von den Schönkinds aufbewahrt wird. Von Elanor stammt die Überlieferung, dass Samweis an den Türmen vorbei zu den Grauen Anfurten ritt und als letzter der Ringträger über das Meer davonging.
1484
Im Frühling diese Jahres kam eine Botschaft von Rohan nach Bockland, dass König Éomer Herrn Holdwine noch einmal zu sehen wünsche. Maeriadoc war damals alt (102) aber noch rüstig. Er beriet sich mit seinem Freund, dem Thain, und bald darauf übergaben sie ihre Habe und ihre Ämter ihren Söhnen und ritten über die Sarn-Furt davon, und sie wurden im Auenland nicht mehr gesehen. Später erfuhr man, dass Herr Meriadoc nach Edoras kam und bei dem König war, bis Éomer in jenem Herbst starb.
Dann gingen er und Thain Peregrin nach Gondor und verbrachten die kurzen Jahre, die ihnen noch blieben, in diesem Reich, bis sie starben und in Rath Dinen unter den Großen von Gondor zur Ruhe gebettet wurden.
1541
In diesem Jahr kam schließlich am 1. März das Hinscheiden von König Elessar. Es heißt, dass die Totenbetten von Meriadoc und Peregrin neben das Totenbett des großen Königs gestellt wurden. Dann baute Legolas in Ithilien ein graues Schiff und segelte den Anduin hinunter und weiter über das Meer; und mit ihm, heißt es, ging Gimli der Zwerg. Und als das Schiff davonfuhr, war in Mittelerde das Ende der Gemeinschaft des Ringes gekommen.


Die weiteren Jahre aus der Sicht der Menschen

(Hinweis: Die Jahre ab 264 sind nicht von Tolkien dokumentiert und sind teils Fiktion. Jedoch wurden sie nicht frei erfunden sondern basieren teilweise auf frühen Spekulationen Tolkiens über die weitern Jahre)
 

1
Die Elben beginnen Mittelerde zu verlassen.
2-32
Die Elben verlassen die Turmhöhen und die umliegenden Gebiete. Nur Cirdan bleibt in den grauen Anfurten.
6
Das Auenland wird ein freies Land, unter dem Schutz des nördlichen Zepters und niemand darf es ohne Erlaubnis betreten. Ebenso der Drúadan-Wald.
15
Der Wiederaufbau von Annúminas beginnt.
16
König Eomer von Rohan scheidet dahin.
100
Moria ist nach wie vor verlassen.
120
König Elessar (Aragorn II) scheidet dahin.
Eldarion wird König des wiedervereinigten Königreiches.
Gimli und Legolas verlassen Mittelerde Richtung Aman, und das Ende der Gemeinschaft des Ringes ist gekommen.
121
Königin Arwen scheidet dahin.
264
König Eldarion scheidet dahin. Elessar II wird König des wiedervereinigten Königreiches.
300-500
Die Menschen des Westens etablieren einen großen Überlandhandel mit den Menschen des Ostens. Dorwinion und Khand werden mächtig.
400-450
Relmether entsteht im Osten Mordors.
408
König Elessar II scheidet dahin. Elendil II wird König des wiedervereinigten Königreiches.
432-864
Letzte große Elbenwanderung durch Lindon. Sie werden in ihre nördlichen Reiche im äußersten Norwesten Endors verdrängt. Andere Elbenstätten weden aufgegeben und an die Menschen übergeben.
552
Der alt gewordene Elendil II übergibt Amt und Thron an seinen ältesten Sohn, Isildur II.
696
Isildur II dankt ab und übergibt das Zepter an seinen Sohn.
700
Isildur II scheidet dahin. Anárion II wird König des wiedervereinigten Königreiches.
701-712
Der Erste "Fluß-Krieg". Die Variag-Nûriag-Nurniag Allianz bekannt als "der Zusammenschluß der Ûsrievrim" erobern das gesamte östliche Rhûn.
750
Nachdem der Fürst von Umbar die Gewässer vor der Haradaischen Küste zur Umbareanischen See erklärt hat, steht das Königreich Gondor vor einer wirtschaftlichen Kriese.
752-775
Der "Segel-Krieg". Das Königreich Gondor zeiht in den Krieg gegen die Mächte von Umbar. Die Haradrim treten auf beiden Seiten in den Krieg ein.
Gondor erzielt einen ultimativen Sieg, aber der Konflikt verursacht Unruhen zwischen dem Nördlichen und dem Südlichen Königreich.
775
Anárion wird nach dem Sieg gegen die Umbarer bei Linhír ermordet.
Arathorn III wird König des wiedervereinigten Königreiches.
783-800
Der Zweite "Fluß-Krieg".
Der Zusammenschluß der Ûsrievrim wird durch den in Zentral-Endor herrschenden Bürgerkrieg aufgelöst. Die Variag-Nûriag-Nurniag Triade wird zerschlagen.
799
Anárion III stirbt an der Pest.
Sein junger Sohn Beleg II wird König des wiedervereinigten Königreiches und versucht die zerbrechliche südliche Grenze zu stabilisieren.
800-1000
Große Völkerwanderungen verursachen Verwirrung und Unruhe in ganz Endor.
800
Die Schlacht von Ethir Harnen. Flotten des nördlichen und südlichen Königreiches zerschlagen eine große Armee von Umbarern, Variags, Haradrim und unzähligen Söldnern aus dem südlichen Endor. Schwere Verlust schwächen das nördliche Königreich.
Beleg II ist nach dieser Schlacht als Hyarmendacil III bekannt.
843
Hyarmendacil III scheidet dahin und sein Sohn Eärnil III wird König des wiedervereinigten Königreiches.
915
Eärnil III teilt die Verwaltung des wiedervereinigten Königreiches.
Die früheren Reiche Gondor und Arnor werden seit dem die "Zwillingsreiche" genannt. Eärnils III´s Söhne Telumethar II und Eärnur II übernehmen die Verwaltung der beiden Reiche.
950
Eärnil III scheidet dahin. Telumethar II wird König der "Zwillingsreiche".
Eärnur II fordert seinen Bruder heraus und nimmt sich den Thron des nördlichen Königreiches.
953
Telumethar II marschiert im Nördlichen Königreich ein.
Eärnur II's kurze Herrschaft endet. Telumethar II schickt Eärnur II ins Exil zur nördlichsten Insel vor Endor.
1000
Telumethar II und seine 3 jungen Söhne werden ermordet. Er hinterlässt keine direkten Erben. Eärnur II kehrt aus dem Exil zurück und wird König der "Zwillingsreiche". Die Menschen von Enedwaith, Minhiriath, und Eregion erklären ihre Unabhängigkeit.
1001
Eärnur II wird gezwungen, sich das Leben zu nehmen.
Die Oligarchen des Südlichen Königreiches straffen ihre Zügel in der Politik und Wirtschaft indem sie Valamir der Jüngere als Truchsess des südlichen Königreiches ernennen. Trotz der Tatsache, dass Eärnur II's Sohn, Arvedui II, gekrönter König ist und seine Volljährigkeit erst später im Jahr erlangt, regiert Valimar als Herrscher des südlichen Königreiches.
1001-
1020
Die Trennung der Zwillingsreiche.
Arthedain wird wieder hergestellt als das nördliche Königreich zerbröckelt. Das Auenland bleibt ein freies Land.
1020
Amlaith II, ein entfernter Verwandter von Telumehtar II's Frau Berúthien wird König des nördlichen Königreiches. Er erklärt das Auenland als "königliches Protektorat" und erstellt ein Programm, das stark fragmetierte Nördliche Königreich zu stärken.
1020-
1050
Trotz der guten Absichten von Amlaith II, sucht das Auenlandvolk Hilfe bei den Elben um einen Gürtel um das Auenland zu bilden. Ihre Beziehungen zu den Sindar und Avari von Lindon werden jedoch nur wenig belohnt. Das Auenland bleibt verwundbar.
1072
Valamir der Jüngere wird anerkannter Truchsess des Südlichen Königreiches als der kinderlose König Arvedui II dahinscheidet.
1092
Amlaith II stirbt während eines Besuches in Bree. Amlaith II's Sohn, Eärendur II ("der Große"), erringt große Siege über die Herrscher von Cardolan und Minhiriath (Valros und Púil).
1100
Eärendur II ernennt sich selbst zum König und stellt so das nördlichen Königreich wieder her.
Targon ernennt sich zum König des Südlichen Königreiches und erklärt dem nördlichen Königreich den Krieg.

Hier enden die Aufzeichnungen über die Geschehnisse in Endor

 

 
 
 
 
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