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Mittelerde - Die Völker

Die Orks



1. Boldogs

„...the histories speak of great Orc-Captains who were not slain, and who reappeared in Battle through years far longer than the span of the lives of men.“
Morgoth´s Ring ,S.418

Boldog (Sindarin und/oder Orkisch „mächtiger Krieger“) war im ersten Zeitalter ein bekannter Titel großer Orkhauptmänner die in der Geschichte über lange Zeiträume auftauchten und wiederkehrten obwohl sie getötet worden waren. Boldog war in Wahrheit vermutlich nicht der Name eines einzelnen Orks sondern bezeichnete eine ganz eigene Art dieser Kreaturen, es waren niedere Umaiar, Dämonen die Morgoth verdorben hatte und die Orkähnliche Gestalt, nur größer und mächtiger, angenommen hatten und als Anführer der Eruhini-Orks dienten. Wahrscheinlich verdrängte die Vorstellung von den Dämonen-Orks die frühe Bezeichnung „Oger“ die sonst für ein Menschenfressrndes, Orkähnliches Dämonenvolk benutzt wurde (auch auf früh-Quenya „Sarquindi“ genannt). Der berühmteste Ork des ersten Zeitalters, Gorgol der Schlachter (der Mörder Barahirs) war wahrscheinlich ein Boldog, die frühen Geschichten erwähnen auch die mächtigen Orkfürsten Lug (Ork. „Turm“), Othrod (früh Noldorin „Streitkolben“?), Balcmeg (S. „Grausames Herz“) und Orcobal (Sin.“Mächtiger Ork/Dämon“) die bei der Schlacht um Gondolin starben und die man höchstwahrscheinlich ebenfalls als Dämonen-Orks ansehen kann.. Der einzige erwähnte weibliche Oger ist die Gestalt der Ulbandi/Fluithuin (S.“weiblicher Unhold“).
Die Boldogs erschienen als entsetzliche Orks, Schwarzhäutig und Glutäugig, der Name Lug der wahrscheinlioch „Turm“ bedeutet deutet auf eine Körpergrösse hin die eventuell durchaus Trollähnliche Außmasse gehabt haben könnte.

HoMEXs.418, VGIIs.200, 235, 274, HoMEIVs.137, HoMEIIIs.342,408 HoMEV, s.418

 

2. Orks der Altvorderenzeit

„...Wesen von vierschrötiger, unschöner Gestalt (...) die höchst bösartige Gesichter hatten, und deren Stimmen und Gelächter klangen wie Metall gegen Stein...“
Verschollene Geschichten II, s. 115

Die Orks der Altvorderenzeit waren eine Rasse die Morgoth wahrscheinlich auf Magische Art und Weise aus gefangenen und verdorbenen Avari-Elben gezüchtet hatte. Es waren grausame und mitleidlose Wesen,die ersten Phantomhaft, spätere aber vierschrötige, gedrungene und dunkelhäutige Wesen die man aber durchaus noch mit verwilderten Avari-Elben verwechseln könnte, im Gegensatz zu späteren Orks die kaum noch ähnlichkeit mit ihren Elbischen Vorfahren hatten. Später vermischte Morgoth auch gefangene Noldo Elben mit seinen Orks und erschuf aus ihnen eine stärkere und Robustere Rasse von Noldo-Orks.

Die Orks der Altvorderenzeit waren an Gestalt von der Grösse gebückt laufender Elben, dunkelhäutiger und hatten Fellartiges geflochtenes Haar, spitze Raubtierzähne und rochen wie Wilde Tiere. Sobald Morgoth aber über Menschen verfügte die er auf Orkstatus reduzieren konnte vermischte er diese Menschenorks mit seinen Elbenorks wodurch neue andersartige Spezialisierte Orkrassen auftraten die sich schneller vermehrten als Orks rein elbischer Abstammung und wahrscheinlich anpassungsfähiger waren, dafür aber ihre Unsterblichkeit grösstenteils einbüssten. Unsterbliche Orks wurden nach ihrem Tod sehr wahrscheinlich zu rastlosen und unruhestiftenden Poltergeistern. Einige Orks waren auch gänzlich ohne eigenen Willen, leblose kalte Hüllen die allein mit dem Geist Morgoths erfüllt waren diese absorbierten Orks waren aber nach Morgoths Verbannung nicht mehr lebensfähig und starben sehr bald aus. Die meisten Orks der späteren Zeitalter hatten wahrscheinlich zumindest einen kleinen Teil Elbischen Blutes, obwohl die Orks als kurzlebig galten traten immer wieder einige Hervorragende Häuptlinge unter ihnen auf die eine weitaus längere Lebensspanne hatten als normale Orks und Menschen, dieses Phänomen könnte durch das weiterwirken von Elben oder Boldogblut in einigen Orkarten oder Sippen zu erklären sein.

HoMEXs.416-422, VGIIs.115,175,181, NaMEs.501

 

3. Orks der Wälder

„..sie taten sich in der Kriegführung im Wald hervor. Sogar jene Orks die hierfür besonders gut ausgebildet waren wagten es lange Zeit nicht einen Fuß in die Nähe ihrer Grenzen zu setzen.“
NaME, S. 491

In den Kriegen Beleriands tauchten sehr bald Orks auf die speziell für dem Kampf und das Überleben im Wald und der Wildnis ausgebildet und wahrscheinlich auch gezüchtet waren. Diese zogen sowohl in großen Horden in gezielten Heerzügen als auch in hinterhältigen Guerillaangriffen in Grüppchen von zwei- bis drei vor allem gegen die Haladin von Brethil vor.

Oft wurde vermutet ,dass die Drúedain (Drûgs) von Menschen abstammten die den Fängen Morgoths entkommen waren, die erbittertsten Feinde der Drûgs, die Waldorks waren eventuell die Nachkommen derjenigen die nicht das Glück ihrer Verwandten teilen konnten.

Diese Waldorks waren kleinwüchsige, kräftige dunkelhäutige Wesen , die Fährtensucher Mordors im dritten Zeitalter könnten durchaus mit ihnen verwandt oder sogar ihre direkten Nachkommen gewesen sein.

NaMEs.501, 491

 

4. "Kampforks"

„(...) der Grishnákh gegenüber stand, einen gedrungenem krummbeinigem Geschöpf mit sehr breiter Brust und langen Armen, die fast bis zum Boden reichten...“
Die Zwei Türme s. 53

Die Masse der kräftigen Soldaten Saurons im dritten Zeitalter waren die vierschrötigen, breitbrüstigen und muskulösen Kampforks, deren bekanntester Vertreter Grishnákh sein dürfte.
Ihr verhalten war dem verdorbener Menschen nicht unähnlich woran man vermuten könnte ,dass sie aus veränderten Menschen des Nordens oder Ostens gezüchtet sein worden könnten.
Das Alter dieser Art ist unbekannt, jedoch ist es möglich ,dass sie bereits im zweiten oder sogar ersten Zeitalter zum erstenmal erschienen waren.
Die Kampforks waren ausdauernde Kämpfer und konnten sich für Orkverhältnisse relativ lange schwachem Sonnenlicht aussetzen ohne sofort Blind zu werden oder das Bewusstsein zu verlieren, bei zu langem Sonnenkontakt verloren sie jedoch ihre Kraft. Eventuell waren die Kampforks auch mit den Uruk-Hai oder den größeren Mordor-Orks verwandt oder aber sie waren eine größere und kräftigere Abart der Arbeits-Snagas.

LoTRIIs.50, 429, LoTRIIIs.237

 

5. Orks der Berge

„um sie herum standen viele kleinere Bilwisse, Pippin vermutete ,dass es die aus dem Norden waren...“
Die Zwei Türme s. 53

Die Bergorks, auch Kobolde der Berge genannt, waren eine kleine aber extrem zahlreiche Rasse von Orks die im dritten Zeitalter das Nebelgebirge aber wahrscheinlich auch die meisten anderen Gebirgszüge bewohnte.
Die Bergorks Rhovanions waren bereits im zweiten Zeitalter unter die Herrschaft größerer Orks geraten die ursprünglich aus Mordor stammten, trotzdem dienten die meisten von ihnen Sauron nicht direkt sondern hatten ihre eigenen kleinen Reiche jenseits der Machtzentren des dunklen Herrschers errichtet.
Die Bilwisse der Berge waren eine Kleinwüchsige Art, Schwarzhäutig und perfekt an das Leben in der absoluten Dunkelheit der Unterwelt Mittelerdes angepasst. Sie waren schon im ersten Zeitalter bekannt und stammten eventuell von verwilderten Orkstämmen ab die in den Kalten Gebirgen des Nordens sich selbst überlassen waren bis sie die alte Zwergenhauptstadt Gundabad eroberten und sich in ihr festsetzten.
Die Arbeitsorks Mordors und Isengarts könnten eine verwandte Abart dieser bösartigen Höhlenbewohner gewesen sein. Der bekannteste Bergkobold war Golfimbûl, der König des Gramberges der von Bullenrassler Tuk bei der Schlacht von Grünfeld getötet wurde. Von allen Orkrassen waren die Bergkobolde die anfälligste gegen das Licht der Sonne, plötzlicher Sonnenkontakt konnte bei ihnen zu Ohnmacht, schmerzenden Augen ja sogar zu Blindheit führen.

VGIIs.172, HOBs.83, 85 LoTR II s.50

 

6. Späher-Orks

„Irgendeine als Späher gezüchtete Orkgattung, nehme ich an...“
Zwei Türme S. 304

Sauron hatte viele Spezialisierte Orkrassen in seinen Diensten. Neben breiten Kämpfern, großen zähen Uruks, kleinen kräftigen Arbeitsorks und breitnasigen Fährtensuchern dienten ihm auch besonders kleine und Flinke
Orks als Späher und Kundschafter.

Die Spähorks waren eine kleinwüchsige, Grauhäutige Abart der kleinen Snaga-Orks Mordors und dünn und Flink genug ,dass sogar Faramir den degenerierten Starrer Gollum leicht mit einem Angehörigen dieser Orkart verwechseln konnte.

LoTRIIs.327,350

 

7. "Schnüffler"

„...er gehörte zu einer kleinere Rasse, Schwarzhäutig mit breiten schnüffelndes Nüster: offenbar ein Fährtensucher irgendeiner Art...“
Rückkehr des Königs s.226

Die kleinen, Breitnasigen und Schwarzhäutigen Schnüffler Mordors stellen entweder eine Abart oder enge Verwandte der Snagas von Mordor dar, oder aber sie sind Verwandte oder sogar direkte Nachfahren der Waldorks des ersten Zeitalters.

Die Schnüffler waren Saurons Bluthunde, gute Bogenschützen, Kundschafter und Fährtensucher da sie aber als launisch und rebellisch galten wurden sie ständig von Kampforks oder Uruks beaufsichtigt.

LoTRIIIs.237

Grosse Barad-Dûr-Orks

„...einige der großen Orks sprangen hoch, zwei zur gleichen Zeit, und durch ihr Körpergewicht, ob tot oder lebendig, drückten sie einen Dúnedan zu Boden...“
NaME s. 363

Die Uruk-Hai waren nicht die erste Art größerer Orks die Mittelerde kannte. Bereits im zweiten Zeitalter Entsandte Sauron Grosse Mordor-Orks aus Barad-Dur nach Rhovanion um die Pässe des Nebelgebirges zu besetzen, es waren fanatisierte Orks dieser Art die den Tod Isildurs und die Vernichtung seiner Garde zu verantworten hatten da diese Art pflegte selbstmörderisch ihre Gegner anzuspringen um sie zu Boden zu bringen und sie selbst mit Inkaufnahme des eigenen Todes wehrlos zu machen damit andere ihrer Brüder die zu Boden gegangenen kampflos erschlagen konnten.

Obwohl viele dieser Springenden Orks getötet wurden behielt diese Art weiterhin die Herrschaft über die kleineren Bergbilwisse in Rhovanion inne, der Grosse Ork des Ork-Tors und eventuell auch Azog und Bolg waren Orks dieser Schwärzlichen Barad-Dûr Rasse.

NaMEs.362, 363

 

8. Arbeitsorks

„Es war eine Rotte von der kleineren Rasse die wieder ihren Willen in den Krieg des Dunklen Herrschers getrieben wurde...“
Rückkehr des Königs s. 233

Die Legionen von Sklaven und Fußvolk Mordors bestanden hauptsächlich aus der kleinen Kräftigen Rasse der Snaga Orks die Sauron als Handwerker, Arbeiter und Kanonenfutter dienten. Sie zogen unfreiwillig in die Kriege ihres Herrn, hatten aber unter der Tyrannei ihrer Verwandten der Uruk-Hai keinerlei andere Möglichkeit als sich zu unterwerfen.

Die Snagas Mordors waren Schwarzhäutig, klein und kräftig, Saruman verfügte in Isengart über eine Ähnliche Snaga Art die ihm als Holzfäller und Späher diente, diese scheinen aber etwas größer und nur Schwärzlicher nicht aber pechschwarzer Pigmentierung gewesen zu sein. Außerdem hielten sie wie auch Sarumans Uruk-Hai dem Sonnenlicht stand, hatten dafür aber eine weniger gute Nachtsicht als andere Orks.

LoTRIIs. 8, 55, 163 LoTRIIIs.210, 245

 

9. Uruk-Hai

„...dann muss es eine Horde aufrührerischer Uruk-Hai sein...“
Rückkehr des Königs s. 227

Im späten dritten Zeitalter erschien in Ithilien die Kriegerische, sehr starke Rasse der Schwarzen Uruk-Hai. (Orkisch: Ork-Volk) Sie waren es die Osgiliath schleiften und Ithilien in eine Provinz Mordors verwandelten. Später erschienen auch Uruk-Hai in Isengart unter dem Befehl Sarumans, wobei jene womöglich noch größer waren als ihre Verwandten in Mordor und das Licht der Sonne ertragen könnten (auf Kosten der Fähigkeit im Dunkeln zu sehen).

Die Uruk-Hai waren das soweit ausgereifteste Ergebnis der langen Magischen Tradition Menschen durch einen Übermächtigen starken Willen auf eine Orkähnliche Existenz herabzusetzen und mit anderen Orks zu vermischen um größere und stärkere Orkrassen zu erschaffen. Sauron war diese Möglichkeit bereits aus dem ersten Zeitalter von seinem Lehrmeister Morgoth bekannt, auch wenn er erst im dritten Zeitalter schaffte sie zu perfektionieren. Saruman hatte bei Studien der Schwarzen Kunst des Feindes ebenfalls diese Möglichkeit entdeckt oder in alten Schriften wiedergefunden und auf seine Weise imitiert oder aber Uruk-Hai Saurons in seinen Dienst genommen (oder Abtrünnige Uruk-Hai des Nebelgebirges angeworben). Die bekanntesten Uruks waren Uglúk, sein Unterführer Lugdush und Mauhúr von Isengart und Gorbag und Shagrat aus Mordor.

HoMEXs.418, LoTRIIs.50,433 LoTR IIIs.238,245,247

 

10. Halborks/Bilwissmenschen

„...ein schielender Rohling, wie ein großer Ork...“
Rückkehr des Königs s. 333

Unter den Dienern Sarumans in Isengart gab es zahlreiche Menschen mit auffallend gelblich-blasser Haut, schielenden Schlitzaugen und schiefen Mündern und offensichtlicher Orkähnlichkeit.
Die Möglichkeit der Vermischung von Menschen und Orks war bereits in früheren Zeitaltern bekannt gewesen doch Saruman war der erste der gezielt solche Mischlinge in seinen Dienst nahm oder die Erzeugung solcher Mischwesen in seiner Festung sogar gezielt ermöglichte. Einige Halborks ähnelten wilden, hässlichen , kränklich aussehenden Menschen, andere waren erschreckende Kreaturen mit Körpern von Menschen und Köpfen von Bilwissen. Letztere Wesen können ebenso Mischlinge gewesen sein wie auch die Ergebnisse möglicher Bizarrer Transplantationsversuche von Menschen und Orkkörpern im Zuge von Sarumans Nachforschungen den Orks seines Heeres ein gefahrloses Bewegen im Sonnenlicht zu ermöglichen.

HoMEXs.418, NaMEs. 468, 501

 

Anm.

„Bilwiss“ (deutscher Volkstümlicher Felddämon) oder „Kobold“ ist Übersetzung des engl. „Goblin“.
Die Information über die Halborks, Boldogs und Herkunft der Uruk-Hai stammt aus War of the Jewels s. 390,
Morgoth´s Ring 416-422.

Orks erscheinen auch vor Tolkien in der Sage. Im Beowulf erschienen die sogenannten „Orcneas“ als Körperlose Totendämonen, in der Alpenwelt bezeichnet der „Ork“ (auch „Nork“ oder „Lorg“) eine Art Tierhaften Bergdämon. Der Begriff „Oger“ stammt aus der Französischen Sagenwelt. Sowohl der Ork des Alpenraums als auch der Oger der Französischen Sage und die Orcneas des Beowulf stammen etymologisch wahrscheinlich vom römischen Wort „Orcus“ ab, dem Gott und Ort des Römischen Totenreiches.
Der Begriff „Goblin“ ist ein englisches Lehnwort aus des Französischen „Gobelin“ das bizarre kleine Wasserspeierartige Kreaturen beschrieb. Einige glauben ,dass Gobelin sich aus einer Koseform des Keltischen Wortes „Goban-“ für den Schmied entwickelt hat was die Bedeutung von Gobelin als „kleiner Schmied“ erklären würde. Das Wort „Uruk“ hat nichts mit alledem zu tun sondern wurde von Tolkien eventuell von der alten Mesopotamischen Stadt gleichen Namens entlehnt.
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