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Mittelerde - Die Völker

Die Ainur

Die Ainur, oder die "Heiligen", waren die ersten Geschöpfe die Eru, der Eine, erschuf. Gemäß der Eldarsage, genannt Ainulindalë, bereiteten ihre Geister die Erschaffung von Eä ("Die Welt, die ist") vor.
Die Ainur und Eru, "der Eine" existierten lange bevor irgendetwas anderes geschaffen war.Eru´s Gedanken gebaren zwei Gruppen von Ainur: die Valar (Quenya, "Die Mächtigen") und ihre niederen Verwandten, die Maiar (Quenya, "Die Helfer"), welche ungleich zahlreicher waren als die Valar.Zusammen bilden diese Unsterblichen Diener eine Gemeinde, geboren aus Erus Willen, eine Gemeinde mit der Aufgabe der Erschaffung und Bewachung von Arda und Ambar der Welt auf der Mittelerde liegt.

Eru, den die Eldar Illúvatar nennen, entfachte die unverlöschliche Flamme, das geheime Feuer, welches den "Heiligen" Sein und Denken gibt. Nachdem er es im Herzen von Eä entzündet hatte, sprach Er zu den Ainur. Er unterbreitete ihnen Themen großer Musik, und die Ainur sangen.
Anfangs getrennt, sangen sie bald auf Geheiß Erus das "große Thema". Dieses Thema gab den Ainur Harmonie und gebar die Große Musik und alles was existiert wurde geboren.

Die Valar

Die Valar sind die höchsten unter den Ainur in Eä. Eru schuf fünfzehn Valar, der mächtigste unter ihnen Melkor (Quenya "Der in Macht entsteht"). Schließlich würde er jedoch seinen Erschaffer betrügen, dessen Wohlwollen verlieren und sein Name würde für immer aus den Schriften der Valar gelöscht. Nur vierzehn Valar begrüßten so das Kommen der Kinder von Arda. Als Morgoth (Sindarin "Der Schwarze Feind") war der Valar Melkor dazu verdammt ohne seinesgleichen alleine zu existieren. Bis zum heutigen Tage weigern sich die Eldar seinen Namen auszusprechen ("Der dessen Namen wir nicht nennen").
Wie alle Ainur sind die Valar unsterbliche Geister, welche keine körperliche Form benötigen um zu existieren. Ihre Geister nehmen nur Gestalt an um mit den Kindern Eru´s interagieren und ihre Vormundschaft über Arda ausüben zu können. Die Valar sind zwar nur wenige, aber sie sind die mächtigsten Wesen in Eä. Ihr Wirken besteht jedoch hauptsächlich in der Arbeit ihrer niederen Verwandten, den Maiar, welche den Valar loyal dienen.

Die Valar sind: Manwe, Ulmo, Aule, Orome, Mandos, Lorien, Tulkas, Varda, Yavanna, Nienna, Este, Vaire, Vana und Nessa.

Die Maiar

Die Maiar bilden die größte Gruppe der Ainur, welche die Zeitlosen Hallen nach Eä verlassen haben.
Als die 15 Valar ihre Vormundschaft über Arda übernahmen, folgten ihnen die Maiar. Sie bilden Gruppen, welche den jeweiligen Valar dienen und deren Anweisungen durchführen. Nach ihren Willen formten sie Arda in der Weise, wie es Eru vorgesehen hatte. Jede Gruppe dieser Maiar hat die gleiche Natur wie ihre mächtigeren Verwandten. Sie sind ebenfalls unsterbliche Geister, welche keiner körperlichen Form bedürfen, diese aber wie die Valar annehmen und mit den Kindern Eru´s zu interagieren. Sie verbreiten die Worte der Valar und dienen als Vermittler zwischen den Valar und den niederen Wesen.
Durch diese Rolle als Vermittler können sie direkter mit den Bewohnern Endors agieren als die Valar selbst, und behalten zu diesem Zwecke ihre Körperliche Form meist für längere Zeit.
Die Maiar, geboren vor der Existenz selber, teilen viele Leidenschaften und Schwächen der Kinder von Illúvatar. Ihre Anzahl ist unbekannt aber sie sind zahlreich genug, um ihre eigenen Gemeinschaften und ihre eigenen beeindruckenden Armee aufzustellen. Ihre Vielfalt ist enorm und die Erzählungen über sie spiegeln ihre unzähligen Formen wider.


 

 
 
 
 
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