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Mittelerde - Aktuelles Manuskript:  Dagorlad
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Niederschlag im Jahresmittel: 900 mm
Geländeerhebungen: Höchste= 100m, Niedrigste= 50m
   


Die Dagorlad und die Totensümpfe
Die Dagorlad (Sindarin: Wallstatt) war ursprünglich ein weites, grasbewachsenes Flachland zwischen dem Emyn Muil und dem Morannon, dem Schwarzen Tor von Mordor. Auf diesen Feldern besiegte der letzte Bund von Elben und Menschen die Mächte Saurons kurz vor dem Ende des Zweiten Zeitalters (3434). Die Gefallenen dieser großen Schlacht wurden in mächtigen Hügelgräbern begraben, die in der Ebene errichtet wurden.

Das einst üppige und wasserreiche Gebiet, das zahllosen Tierarten eine nahrungsreiche Heimat geboten hatte, erfuhr jedoch mit zunehmender Aktivität des Schicksalsberges im nahen Mordor eine schreckliche Veränderung: Das Land verfiel dem Einfluss des Dunklen Herrschers, wurde unfruchtbar und allmählich seiner Vegetaion beraubt.

Die Ebene

Am Ende des Dritten Zeitatlters (DZ) sieht die Dagorlad wieder so aus wie unmittelbar nach der großen Schlacht des Letzten Bundes: eine karge steinige Steppe, hier und da durchsetzt von Steinmalen, Hügelgräbern und anderen, weniger förmlichen Grabanlagen. Es scheint der Schauplatz eines langsamen, aber stetigen Sterbens zu sein, denn in dieser Gegend war die Pest von 1636 DZ nicht etwa eine einzelne Katastrophe, sondern nur der letzte und größte einer Reihe von Schlägen, die das Land zu erleiden hatte. Die Hand des Dunklen Herrschers ist unablässig tätig.

Die Sümpfe

Ähnlich verkommen sind die Sümpfe, die unter dem Namen "Totensümpfe" (Sindarin: Loeg Firn) bekannt sind.

Zwar sind die westlichen Marschen noch immer voller Leben. Doch eine bösartige Veränderung hat im östlichen Teil stattgefunden: Die einst heilbringenden Zuflüsse von den Abhängen des östlichen Emyn Muil und aus den Ebenen strömen nicht mehr. Die Teiche sind fast ausgetrocknet. Morast und fauliger Schlamm breiten sich aus und geben dem Gebiet einen neuen Namen: "Totensümpfe".

Die ursprünglich so vielfältige Pflanzenwelt stirbt aus, denn es fehlt an Frischwasser, das sie zuvor aus den kleinen Wasserläufen erhielt. Und mit den Pflanzen verschwinden auch die Tiere: nicht nur die größeren wie Hirsche und Schwäne, sondern sogar Frösche und Fische. Übrig geblieben ist nur ein Heer aus Insekten - und die Ausdünstungen der Sümpfe, die schon immer feucht und stickig waren, lasten jetzt wie eine einzige ungeheuere Nebelbank über dem Pfuhl.

Doch die Sümpfe hatten auch ihr Gutes: Die abscheuliche Barriere aus Schlamm und Ödnis im Osten bewahrte den größten Teil des Nindalf vor den schlimmsten Folgen der Pest. Die Hauptüberträger der Pest, Menschen und Ratten, waren nicht in der Lage, das Fenn zu durchqueren, und der Weg um den Sumpf herum ist zu weit.




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