, Der Herr der Ringe, der Kleine Hobbit, Tolkien, Mittelerde, Legolas, Gandalf, Frodo, Sam, Elben
 
Schnellsuche  los!  
 Inhalt:
   Herr der Ringe
   Startseite
   Was ist Mittelerde?
   Quellen
   Werben
   Impressum
 Allgemeines:
   Gedichte
 Die Welt:
   Lexikon
   Reise der Gefährten
   Berühmte Personen
   Die Welt im Einzeln
   Der Atlas
 Geschichte:

   1. Zeitalter
   2. Zeitalter
   3. Zeitalter
   Der Ringkrieg
   4. Zeitalter

 Völker:

   Übersicht
   Valar und Maiar
   Die Elben
   Die Menschen
   Die Halblinge
   Die Zwerge
   Die Baumhirten
   Die Orks

   Die Drachen
   Die Balrog

 Sprachen:

   Sindarin-Wörterbuch
   der Elben
   der Menschen
   der Zwerge
   der Ents
   der Valar
   die schwarze Sprache
   Der Ringspruch

 Ringe:

   Die Ringe der Macht
   Der Meisterring
   Der Ring Narya
   Der Ring Nenya
   Der Ring Vilya

 Reisewege:

   Straßen Mittelerdes
   Reisezeiten

 Sternenhimmel:

   Sterne über MIE
   Himmelsgeschichte

 
 Der Herr der Ringe - Mittelerde-Portal.de
Mittelerde - Aktuelles Manuskript:  Dol Guldur
Karte im Atlas öffnen   Temperatur, Maximum= 25 ° C, Minimum= -5 ° C
Niederschlag im Jahresmittel: 600 mm
Geländeerhebungen: Höchste= 800m, Niedrigste= 300m
   


Dol Guldur
Dol Guldur war im Zweiten Zeitalter für eine Zeit lang die glanzvolle Heimat von Durins Volk, nachdem es seine angestammte Heimat in Moria verlassen und bevor es weiter in den fernen Osten gezogen und aus den Geschichten der Elben und Menschen verschwunden war.

Die Tunnel in dem kahlen Vulkankegel standen danach Jahrhunderte lang leer, bis zur Ankunft Saurons um 1050 des Dritten Zeitalters (DZ). Seine Präsenz vergiftete den umliegenden Grünen Wald, pervertierte und verdarb ihn, bis selbst die Elben die südlichen Bereiche des Waldes mieden.

Sich als der "Totenbeschwörer" ausgebend, als böser Zauberer von großer Macht, ließ der Dunkle Herrscher neue Gänge in den Amon Lanc graben und schuf Brutstätten für seine Orks, Trolle und andere grauenhafte Geschöpfe.

Still wartete er seine Zeit in seiner Behausung ab, die nunmehr als Berg der Zauberei bekannt war, und brütete über den Verlust seines Rings, während er seine Macht und seine Armeen wieder aufbaute.

Doch Sauron fürchtete ein Einschreiten des Weißen Rates und er schreckte vor keiner Greueltat zurück, um dies zu verhindern. Das immer weiter fortschreitende Verderbnis im Düsterwald und der allmähliche Niedergang von Gondors Macht in Rhovanion waren seine kurzfristigen Ziele, die er auch ohne Offenlegung seiner Präsenz erreichte.

Die massenhafte Zuwanderung vieler Ostlingstämme unter seiner Herrschaft in dieses Gebiet stellten den nächsten Schritt seines Planes dar: Die Stämme der Sagath und der Asdriag wanderten in das Tal des Flusses Eilend ein. Das Chaos, das in Rhovanion aufgrund der massenhaften Wanderungsbewegungen erzeugt wurde, schwächte Gondors Macht hier zusehends und erlaubte es Sauron, Mordor unbemerkt und ungestört erneut zu befestigen.

Zweimal versuchte Gandalf für den Weißen Rat herauszufinden, welche dunkle Präsenz in Dol Guldur am Werk war. Dies gelang ihm endlich, als Sauron Thráin eingekerkert und ihm den Siebten Ring abgenommen hatte. Als 2941 DZ der Weiße Rat unter Saruman gegen Dol Guldur vorging, zog sich Sauron nach Mordor zurück, ließ jedoch seine Festung im Düstewald bemannt zurück.

Im Ringkrieg griffen Saurons Truppen von Dol Guldur aus Lorien dreimal an, jedoch ohne Erfolg. Und so holten die Elben nach der Vernichtung Saurons zum Gegenschlag aus und machten Dol Guldur in einer einzigen Schlacht dem Erdboden gleich. Galadriel riss seine Grundmauern nieder, legte seine Verließe bloß und der Wald wurde von allem Bösen gesäubert.

 

 
 
  Mittelerde - Die Welt des Herr der Ringe
 Tolkien-Shop:

  Herr der Ringe
  Harry Potter

 Sonstiges:
  Webtipps
  Unser Banner
 Kontakt:

  eMail an die Betreiber
  Die Macher
  Fehler melden!

 Partnerseiten:

  Pferde und Pferderassen
  Pflanzen und Garten
  Sindarlambion
  Das Tolkienforum
  Hobbingen.de
  
Abendstern

 Votings&Rings:

  X-Zine Top 100

 www.mittelerde-portal.de